»Echter Nutzen ist ruhig.«

 
Digitalisierung als Herausforderung und Chance für die Pastoral der Kirche
  

Push-App Empfehlung

Kommunikation in den neuen Pfarreien
Öffentlichkeitsarbeiter/innen wünschen sich eine Push-App, um die Mitwirkenden der Pfarrei auch direkt übers Smartphone erreichen zu können.
Die gibt es: "We.Network" bietet Austausch in persönlichen Chats und in eigenen Gruppen, sogar regional filterbar. Die App ist datensicher - und kostenlos. Empfehlung!

Der "Beerdigungskoordinator" im Live-Betrieb

09.03.2026 | Südliche Ortenau bucht als erste Kirchengemeinde digital
Nach rund einem Monat Einarbeitungszeit war es soweit: In der südlichen Ortenau buchen die Pfarrsekretariate alle Beerdigungsanfragen über den "Beerdigungskoordinator" im bistumseigenen CMS "SESAM". Das neue Modul findet automatisch für jeden Friedhof die verfügbaren Personen im Beerdigungsdienst und schickt die Anfrage per Mail. 

Grundstein für die digitale Zukunft

26.02.2026 | Leitungskonferenz befasst sich mit KI
Wie kann Künstliche Intelligenz (KI) die kirchliche Arbeit unterstützen und wo liegen die Herausforderungen der Technologie? Im Rahmen der Leitungskonferenz der Erzbischöflichen Kurie haben sich 21 Führungskräfte am Dienstag (24.02.) in einem kompakten Workshop intensiv mit den neuesten Entwicklungen in diesem Bereich befasst.

Sinn finden - mit KI

Persönliche Sinnsuche stand 2025 auf Platz 3 im Ranking der meisten KI-Anfragen, berichtet die Harvard Business Review.
  
  

Leitung des Fachbereichs

 

Digitalisierung...

...ist in aller Munde. Aber was bedeutet das eigentlich konkret? Und: nützt das auch der Kirche?
Ich entwickle nützliche und nutzbare Instrumente für die kirchliche Praxis, in den Gemeinden und kirchlichen Einrichtungen.
Ein zentraler Baustein ist die Fortschreibung des erfolgreichen Projektes "SESAM", das den Institutionen und Kirchengemeinden vielfältige und sehr vielseitige Webauftritte ermöglicht.
 
Brauchen Sie Unterstützung oder Beratung? Einfach Kontakt aufnehmen!
  
»Web first« ist die Lösung, nicht das Problem
Viele Mitarbeiter sagen, sie könnten nicht auch noch online aktiv sein. Das stellt die Frage nach den Prioritäten.
  
14.12.2021
Überlegungen zur Kommunikation in den neuen Räumen
Mit der "Raumplanung" der Kirchenentwicklung stellt sich für viele die Frage der Kommunikation in den großen Gebieten. Braucht es dafür nicht auch digitale Lösungen? Zum Beispiel eine App?
  
Ein Vorschlag zur Unterscheidung
Digitalisierung ist das Buzzword der heutigen Zeit - und ein Containerbegriff: Man kann vieles reinpacken, jeder versteht etwas anderes darunter. Das stellt nicht nur die Kirche vor Herausforderungen.
 

P o r t f o l i o

 

SESAM - öffne Dich!

Der vielseitige Web-Baukasten für kirchliche Einrichtungen
 

Öffentlich kommunizieren!

Der kurzweilige Medientag
 

Safety first.

Mit threema sicher im Kontakt, dienstlich und privat
 

Einfach kirchlich heiraten!

Der Hochzeitsnavigator
 

Unsere Liebe feiern!

Segnungen für Paare

Quelle: Erzdiözese Freiburg

 

Der digitale Schaukasten

Besucherinformationen über die Webseite pflegen
 

Mobil arbeiten.

Datensicher per MDM unterwegs
 

KaTe = Katholische Termine

Alle Termine im Umkreis auf dem Smartphone
 

T r a i n i n g

  
Mi. 10.06.2026
15:00 - 18:00
Nur für geübte SESAM-Nutzer/innen
Anmeldung bis 03.06.2026, 10:00 Uhr
Online als Videokonferenz
Mi. 17.06.2026
09:00 - 17:00
"Öffentlich kommunizieren"
Anmeldung bis 10.06.2026, 10:00 Uhr
Bildungshaus St. Bernhard
Rastatt
Mi. 08.07.2026
09:00 - 12:00
Nur für geübte SESAM-Nutzer/innen
Anmeldung bis 01.07.2026, 10:00 Uhr
Online als Videokonferenz
Di. 15.09.2026
15:00 - 18:00
Nur für geübte SESAM-Nutzer/innen
Anmeldung ab 15.06.2026, 00:00 Uhr
Online als Videokonferenz
Fr. 25.09.2026
09:00 - 17:00
"Öffentlich kommunizieren"
Anmeldung ab 25.06.2026, 00:00 Uhr
NH Hotel Viernheim
Viernheim
Di. 13.10.2026
09:00 - 12:00
Nur für geübte SESAM-Nutzer/innen
Anmeldung ab 29.10.2026, 00:00 Uhr
Online als Videokonferenz
Sa. 24.10.2026
09:00 - 17:00
"Öffentlich kommunizieren"
Anmeldung ab 24.07.2026, 00:00 Uhr
Caritas Tagungshaus
Freiburg
Mi. 11.11.2026
15:00 - 18:00
Nur für geübte SESAM-Nutzer/innen
Anmeldung ab 11.08.2026, 00:00 Uhr
Online als Videokonferenz
Mo. 30.11.2026
09:00 - 17:00
"Öffentlich kommunizieren"
Anmeldung ab 30.08.2026, 00:00 Uhr
Haus Insel Reichenau
Reichenau
Mi. 09.12.2026
09:00 - 12:00
Nur für geübte SESAM-Nutzer/innen
Anmeldung ab 09.09.2026, 00:00 Uhr
Online als Videokonferenz
 

E r f a h r u n g s w e r t e

 

Organisationsprobleme

Probleme der Organisation werden gern als Technikprobleme reformuliert. Irgendwas klappt nicht wie gewünscht, man fordert »digitale Lösungen«.

Ist die neue Technik endlich eingeführt, tauchen all die ungeklärten Organisationsfragen wieder auf, die man durch die neue Technik zu beheben hoffte. 
 

Schuldfragen

Neue Software ändert nicht die Organisation. Sie kann organisationsinterne Veränderungen zwar abbilden, aber nicht herbeiführen.
 
Trotzdem ist neue Software beliebt. Treten die erwünschten Verbesserungen nicht ein, ist zumindest die Schuldfrage geklärt.
 

Messianische Erwartungen

Es gibt messianische Erwartungen, was Computer von selbst erledigen könnten, wie viel Arbeit sie einsparen könnten.

Die Erwartungen sind dabei umgekehrt proportional zur Erfahrung. Je geringer die Erfahrungen mit der neuen Technik, desto spektakulärer fallen die Erwartungen aus.
 

Komplexe Systeme

Ein System ist komplex, wenn ungewiss bleibt, welcher »Input« welchen »Output« hervorbringt. Menschen und Organisationen kann man also als »komplexe Systeme« verstehen. 
 
IT-Systeme sind kompliziert, vielleicht undurchsichtig, aber nie komplex, es sind „triviale Maschinen“ (Heinz von Foerster).
 
 

Umgang mit Ambivalenz

Technische Systeme zwingen zur Reduktion eigener Komplexität. Dass der Mensch sich der Maschine anpassen muss (und nicht umgekehrt), liegt in der Natur der Sache.
 
Menschen können mit Ambivalenzen umgehen, Maschinen nicht.
 

Funktionierende Software

Geeignete Software für Menschen und Organisationen bereitzustellen, bedeutet, mit trivialen Maschinen die Komplexität lebender Systeme abzubilden.
 
Die IT »funktioniert«, wenn deren Komplexitätsreduktionen von Mensch und Organisation akzeptiert wird.
 

Eigenlogiken

IT erstellt ihre eigene »Wirklichkeit«, die von der Wirklichkeit der Organisation prinzipiell verschieden bleibt. Die Organisation ist immer komplexer als die komplizierteste IT.
 
Wer mit digitalen Prozessen Organisationen zu »steuern« versucht, verkennt die Eigenlogiken beider Systeme.
 
 

Gute Probleme

Statt für die bestehenden Probleme gute neue Lösungen zu suchen, braucht es gut gestaltete Probleme für die verfügbaren Lösungen.

Die Herausforderung liegt nicht darin, für die Organisation immer »bessere Programme« zu beschaffen, sondern die Organisationsabläufe an die verfügbaren Programme anzupassen.
 
 

Nutzerinteresse

Die Nutzung digitaler Technik entscheidet sich an den Interessen der Organisationsmitglieder, nicht an den Möglichkeiten der Software oder gar an den Vorgaben der Organisation.
 
Jeder Versuch der Steuerung durch technische Determinierung erschafft die Ausnahmen, die man eigentlich verhindern wollte.