Waghäusel - „Mutter mit dem gütigen Herzen“

Patrozinium
Aufnahme Mariens in den Himmel  (15. August)

Hauptfeste
Pfingsten – Aufnahme Mariens in den Himmel am 15.8. - Mariä Geburt (Sonntag vor bzw. nach dem 8. September) Am Vorabend Hl. Messe um 19.30 h mit anschl. Lichterprozession.

Gottesdienstzeiten

Sonn- und Feiertag VA: 18.30 h, 7.00 h, 8.30 h, 10.00 h, 18.30 h Hl. Messe;  
Abendmessen täglich 18.30 h. Dienstag und Freitag 9.00 h Wallfahrtsmesse; täglich Eucharistische Anbetung, Rosenkranz, Stundengebet der Kirche, Beichtmöglichkeit. Lobpreis- und Segnungsabende am 3. Sonntag im Monat, 18.30 h

Anschrift

Kloster Waghäusel, Brüder vom Gemeinsamen Leben,
Bischof-von-Rammung-Straße 2, 68753 Waghäusel
Telefon 07254/9288 0 und Fax  07254/9288 99
info@kloster-waghaeusel.de; www.waeghaeusel.de

Wallfahrtsrektor

P. Robert-Maria Weinkötz CR

Anfahrt

Von der B 36 Ausfahrt Waghäusel – von BAB 5 Ausfahrt Kronau – 10–15 Min. Fußweg vom Bahnhof Waghäusel.

Kurzbeschreibung
Wallfahrtskirche und die Gebäude des ehem. Kapuzinerklosters stehen in der Mitte von vier zentralen Lebensbereichen, die sich in Waghäusel auf sehr originelle Weise begegnen: Kultur (Eremitage von Balthasar Neumann), Industrie (ehem. Zuckerfabrik und KKW Philippsburg), Natur (Vogelschutzgebiet Wagbachniederung) und Freizeit (Erholungsgebiet Erlichsee und Inliner). 6 Gästezimmer stehen für Besucher zur Verfügung. Schwerpunkt der Pastoral ist neben der Wallfahrt die Evangelisierung Jugendlicher und junger Erwachsener.

Geschichte

Der Überlieferung nach fand ein Schäfer eine kleine Marienfigur in einer Eiche, nachdem er seine Schafherde erfolgreich auf den Ruf einer Stimme in Sicherheit vor dem hochwassertragenden Wagbach bringen konnte. Diese fand zunächst einen Platz in einem Bildstock, bis dann für die wachsende Zahl der Pilger die erste gotische Kapelle 1472 vom Speyrer Bischof Matthias von Rammung gebaut wurde. Ab 1640 bewohnten Kapuziner das an die Kirche angebaute Kloster, betreuten in sehr wechselvoller Geschichte bis 1999 die Wallfahrt und wirkten in der Seelsorge. Nach dem Weggang der Kapuziner wurde diese Aufgabe den „Brüdern vom Gemeinsamen Leben“ übertragen.

 

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