Patrozinium
Mariä Namen (12. September) wird am Sonntag danach begangen.
Hauptfeste
Patrozinium: Freitag davor Lichterprozession 20.00 h; Fronleichnam, Prozession mit 4 Stationen; Aufnahme Mariä in den Himmel (Maria Himmelfahrt am 15.08.): 8.00 h Frühmesse mit Kräuterweihe, 10.30 h Festamt mit Kräuterweihe und 15.00 h Marienandacht.
Gottesdienstzeiten
Eucharistische Anbetung mittwochs 18.30 h;
Rosenkranz; freitags 9.00 h;
Wallfahrtsamt freitags 9.30 h;
Vorabendmesse samstags 18.00 h - Während der Winterzeit - keine Vorabendmesse;
Messe sonntags 10.30 h;
Andacht sonntags 15.00 h.
Anschrift
Kath. Pfarramt, Herrenalber Straße 14, 76571 Gaggenau-Moosbronn
Telefon 07204/226 und Fax 07204/1207
pfarramt.moosbronn@sse-moosbronn.de;
www.maria-hilf-moosbronn.de
Wallfahrtsrektor: Pfarrer Ulrich Foerderer
Anfahrt
Von Gaggenau aus Richtung Michelbach, der Hauptstraße folgen, Richtung Moosbronn ca. 5 km. Von Bad Herrenalb aus Richtung Kullemühle (links abbiegen), dann auf der K 4331 nach Althof, weiter auf der K 3707 nach Moosbronn.
Öffnungszeiten
Kirche: ganzjährig von 9.00 h bis 19.00 h / im Sommer bis 20.00 h;
Pfarrbüro: montags–freitags von 9.00 bis 12.00 h
Pilgergaststätte Hotel-Restaurant Hirsch. Hotel-Restaurant Mönchshof.
Kurzbeschreibung
Moosbronn, der kleinste Stadtteil von Gaggenau, liegt im Moosalbtal. Zu besichtigen sind die Wallfahrtskirche „Maria Hilf“ und die sagenumwobene Lindenquelle. Moosbronn bietet dem Besucher ebenfalls gut markierte Rund- und Panoramawander- und Spazierwege; Ausgangspunkt für Wanderungen auf den Mahlberg (611 Meter) mit herrlichem Rundblick auf die Berge des nördlichen Schwarzwaldes (Turmbesteigung möglich).
Geschichte
Der Legende nach kam ein Knecht mit seinem Holzfuhrwerk am Berg in große Not. Er rief „Maria hilf“ und erfuhr Rettung, worauf sein Herr zum Dank die Kapelle „Maria Hilf“ ca. im Jahr 1680 errichtete. 1749 wurde eine Kirche gebaut in der Größe, wie wir sie heute noch haben.
Besonderheiten
Das Gnadenbild „Maria Hilf“ im Hochaltar entstand ca. im Jahre 1735. Es ist eine freie Nach-bildung der Madonna von Lukas Cranach. Die Kreuzigungsgruppe kam im Jahre 1804 vom Kloster Frauenalb. Die Seitenaltäre zeigen den Hl. Josef und den Hl. Wendelin, entstanden ca. 1752. Der Taufstein ist von 1791.
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