Gedenktag
8. Mai
Hauptfeste
8. Mai (Todestag) und der darauf folgende Sonntag = Pilgersonntag
8. Mai (Todestag) und der darauf folgende Sonntag = Pilgersonntag
Gottesdienstzeiten
Mittwoch 10.30h Pilgergottesdienst
jeweils in der Krypta der Klosterkirche.
An jedem 8. des Monats ist in der Krypta von 16.00 – 17.00 h eine Gebetszeit in den
Anliegen der Ulrika-Pilger.
Mittwoch 10.30h Pilgergottesdienst
jeweils in der Krypta der Klosterkirche.
An jedem 8. des Monats ist in der Krypta von 16.00 – 17.00 h eine Gebetszeit in den
Anliegen der Ulrika-Pilger.
Anschrift
Konradistraße 12, 78476 Allensbach-Hegne
Telefon 07533/807 700 und Fax 07533/807 729
haus.ulrika@kloster-hegne.de; www.kloster-hegne.de
Konradistraße 12, 78476 Allensbach-Hegne
Telefon 07533/807 700 und Fax 07533/807 729
haus.ulrika@kloster-hegne.de; www.kloster-hegne.de
Verantwortlich
Schwester M. Roswitha Lederer
Schwester M. Roswitha Lederer
Anfahrt
Mit dem Auto (B 33) oder mit der Bahn: Strecke Singen-Konstanz, ab Radolfzell
mit der Regionalbahn, Halt Hegne.
Mit dem Auto (B 33) oder mit der Bahn: Strecke Singen-Konstanz, ab Radolfzell
mit der Regionalbahn, Halt Hegne.
Pilgergaststätte
Es gibt in Hegne das „Café vis à vis“ für Pilger und Passanten
Es gibt in Hegne das „Café vis à vis“ für Pilger und Passanten
Kurzbeschreibung
Schwester Ulrika Nisch (1882–1913) stammt aus Mittelbiberach/ Württemberg.
Die große Familie lebte in ärmlichen Verhältnissen. So musste Franziska, so der Taufname,
schon in jungen Jahren für den Lebensunterhalt der Familie mitsorgen. Mit 22 Jahren trat sie
ins Kloster Hegne ein und wuchs immer tiefer hinein in ein Leben mit Gott.
Bis zu ihrer Erkrankung war die Küche ihr Arbeitsfeld: in Bühl (Baden) und in Baden-Baden.
Mit 31 Jahren starb sie an Kehlkopftuberkulose. Im Kreuz Jesu hat Schwester Ulrika Erfüllung
und Vollendung gefunden.
Am 1. November 1987 wurde sie von Papst Johannes Paul II. in Rom selig gesprochen.
Seit 1991 ruhen ihre Gebeine in der Krypta in Hegne.
Jährlich pilgern viele Menschen zu Schwester Ulrika und erfahren Kraft und Hilfe durch ihr
fürbittendes Gebet.
Schwester Ulrika Nisch (1882–1913) stammt aus Mittelbiberach/ Württemberg.
Die große Familie lebte in ärmlichen Verhältnissen. So musste Franziska, so der Taufname,
schon in jungen Jahren für den Lebensunterhalt der Familie mitsorgen. Mit 22 Jahren trat sie
ins Kloster Hegne ein und wuchs immer tiefer hinein in ein Leben mit Gott.
Bis zu ihrer Erkrankung war die Küche ihr Arbeitsfeld: in Bühl (Baden) und in Baden-Baden.
Mit 31 Jahren starb sie an Kehlkopftuberkulose. Im Kreuz Jesu hat Schwester Ulrika Erfüllung
und Vollendung gefunden.
Am 1. November 1987 wurde sie von Papst Johannes Paul II. in Rom selig gesprochen.
Seit 1991 ruhen ihre Gebeine in der Krypta in Hegne.
Jährlich pilgern viele Menschen zu Schwester Ulrika und erfahren Kraft und Hilfe durch ihr
fürbittendes Gebet.
Besonderheiten
Im Haus Ulrika in Hegne gibt es für Interessierte eine Tonbildschau (20 Minuten) über das
Leben und den geistlichen Weg von Schwester Ulrika.
Eine Dokumentation in Wort und Bild informiert über Geschichte und heutiges Wirken der
Kreuzschwestern von Hegne.
Im Haus Ulrika in Hegne gibt es für Interessierte eine Tonbildschau (20 Minuten) über das
Leben und den geistlichen Weg von Schwester Ulrika.
Eine Dokumentation in Wort und Bild informiert über Geschichte und heutiges Wirken der
Kreuzschwestern von Hegne.
