Wallfahrtskirche "Maria im Buch" Himmelspforte
Patrozinium
Mariä Heimsuchung (2. Juli)
Mariä Heimsuchung (2. Juli)
Hauptfeste/Gottesdienste
1. Mai: Eröffnung der Maiandacht
Patrozinium (2. Juli) od. folg. Sonntag: 10.00 h Festgottesdienst
jeden Freitag, 18.00 h Rosenkranzgebet, 18.30 h Wallfahrtsmesse
1. Mai: Eröffnung der Maiandacht
Patrozinium (2. Juli) od. folg. Sonntag: 10.00 h Festgottesdienst
jeden Freitag, 18.00 h Rosenkranzgebet, 18.30 h Wallfahrtsmesse
Anschrift
Kath. Pfarramt St. Georg, Kirchplatz 5, 79639 Grenzach-Wyhlen
Tel: 07624/3509 und Fax 07624/7518 / E-Mail: st.georg-wyhlen@gmx.de
Kath. Pfarramt St. Georg, Kirchplatz 5, 79639 Grenzach-Wyhlen
Tel: 07624/3509 und Fax 07624/7518 / E-Mail: st.georg-wyhlen@gmx.de
Wallfahrtsrektor
Pfarrer Uwe Schrempp
Pfarrer Uwe Schrempp
Anfahrt
A 5 Karlsruhe-Basel – Autobahnkreuz Weil a. Rh. – Lörrach – Ausfahrt Lörrach Ost –
Richtung Rheinfelden – Abzweigung rechts Richtung Inzlingen – Rührberg – Wyhlen –
unmittelbar auf der rechten Seite der Ortseinfahrt befindet sich die Himmelspforte;
– Rheinfelden – Grenzach-Wyhlen – in Ortsmitte Wyhlen Abzweigung Richtung
Rührberg/ Lörrach – nach ca. 500 m links zur Himmelspforte
A 5 Karlsruhe-Basel – Autobahnkreuz Weil a. Rh. – Lörrach – Ausfahrt Lörrach Ost –
Richtung Rheinfelden – Abzweigung rechts Richtung Inzlingen – Rührberg – Wyhlen –
unmittelbar auf der rechten Seite der Ortseinfahrt befindet sich die Himmelspforte;
– Rheinfelden – Grenzach-Wyhlen – in Ortsmitte Wyhlen Abzweigung Richtung
Rührberg/ Lörrach – nach ca. 500 m links zur Himmelspforte
Gaststätten
Gasthäuser »Löwen« und »Auerhahn« in der Ortsmitte, Hotel-Restaurant »Rührberger
Hof« im Ortsteil Rührberg
Gasthäuser »Löwen« und »Auerhahn« in der Ortsmitte, Hotel-Restaurant »Rührberger
Hof« im Ortsteil Rührberg
Kurzbeschreibung
Die Wallfahrtskirche liegt 500 m von der Ortsmitte Wyhlen entfernt am Ortsrand auf
der linken Seite der Klosterstraße in Richtung Rührberg – Inzlingen. Ihre Geschichte
ist eng verknüpft mit dem ehemaligen Prämonstratenserkloster »Himmelspforte
« und dessen 500-jährigem Bestehen (1303–1803).
In ihrer heutigen Gestalt in den Jahren 1603–1614 erbaut, birgt die Gnadenstätte
drei eindrucksvolle barocke Altäre: den Hochaltar mit dem Gnadenbild »Maria im
Buchs« sowie zwei Seitenaltäre mit Tafelbildern aus der Zeit um 1740.
Die Wallfahrtskirche liegt 500 m von der Ortsmitte Wyhlen entfernt am Ortsrand auf
der linken Seite der Klosterstraße in Richtung Rührberg – Inzlingen. Ihre Geschichte
ist eng verknüpft mit dem ehemaligen Prämonstratenserkloster »Himmelspforte
« und dessen 500-jährigem Bestehen (1303–1803).
In ihrer heutigen Gestalt in den Jahren 1603–1614 erbaut, birgt die Gnadenstätte
drei eindrucksvolle barocke Altäre: den Hochaltar mit dem Gnadenbild »Maria im
Buchs« sowie zwei Seitenaltäre mit Tafelbildern aus der Zeit um 1740.
Geschichte
Die Wallfahrt zu »Maria im Buchs« geht zurück auf das Jahr 1448. Das urkundlich
bezeugte Gnadenbild, eine Madonnenstatue, soll aus der auf den Höhen des Dinkelbergs
gelegenen Kirche der heiligen Christiana (Chrischona) stammen, in unsicheren
Zeiten im nahen Buchswald versteckt und nach seiner Auffindung auf dem
Hochaltar der Klosterkirche zur Verehrung aufgestellt worden sein. Wie das Kloster
erlebte auch die Wallfahrt im Laufe der Jahrhunderte zahlreiche Höhen und Tiefen.
Nach der Säkularisation lag die einst blühende Wallfahrt für lange Jahre danieder.
Erst am 13. Februar 1897, dem Gedenktag »Mariä Vermählung«, wurde die
Muttergottes-wallfahrt in feierlicher Weise neu belebt.
Die Wallfahrt zu »Maria im Buchs« geht zurück auf das Jahr 1448. Das urkundlich
bezeugte Gnadenbild, eine Madonnenstatue, soll aus der auf den Höhen des Dinkelbergs
gelegenen Kirche der heiligen Christiana (Chrischona) stammen, in unsicheren
Zeiten im nahen Buchswald versteckt und nach seiner Auffindung auf dem
Hochaltar der Klosterkirche zur Verehrung aufgestellt worden sein. Wie das Kloster
erlebte auch die Wallfahrt im Laufe der Jahrhunderte zahlreiche Höhen und Tiefen.
Nach der Säkularisation lag die einst blühende Wallfahrt für lange Jahre danieder.
Erst am 13. Februar 1897, dem Gedenktag »Mariä Vermählung«, wurde die
Muttergottes-wallfahrt in feierlicher Weise neu belebt.
