BibleTapeArt

BibleTapeArt unterstützt Menschen (einzeln und als Gruppe) in einem kreativen Prozess anhand christlicher / biblischer Narrative und Klebeband-Kunst mit sich, anderen und Gott in Kontakt zu kommen und dadurch lebensdienliche Perspektiven zu gewinnen.  BibleTapeArt ist ein Methoden-Mix aus Tape Art, Facilitation (Prozessbegleitung in Gruppen) und christlicher Spiritualität. Die Methoden sind in der Erprobung und wir freuen uns über Rückmeldungen, eigene Erfahrungen und Praxisideen.
Auf dieser Seite finden Sie erste Beispiel, was BibleTapeArt sein kann.
 
 
  
 
Seit einigen Jahren tauchen in Workshops, Teamtrainings und Konferenzen vermehrt Klebeband-kunstwerke (engl. „Tape Art“) auf. Tape Art hat seine Wurzeln in der urbanen Graffiti-Szene der 60iger Jahre und erfreut sich als schnelle, geruchlose und temporäre Kunstform immer mehr Beliebtheit. Matthias Lenssen hat mit „Facilitape®“ daraus eine eigene Moderationstechnik- und Philosophie entwickelt, die den Raum und Kunst aktiv als Prozessbegleiter einbeziehen. 2025 gab es den ersten BibleTapeArt-Workshop, der die Chancen von Tape Art mit christlichen Gruppen und Themen zusammenbrachte.
Eingesetzt werden kann BibleTapeArt in allen möglichen christlichen und kirchlichen Gruppen, in Schule und Gremienarbeit, in pastoralen Teams und bei Großkonferenzen.
 

 

 

BibleTapeArt ist eine wilde Mischung aus Kunst, Workshop & Glaube.

 
 
 
 
 
 
 
Die TN finden sich zu einer Kernfrage der Konferenz/Teams in kleinen Murmelrunden zusammen (z.B. „Welche biblische Erzählung hat mir im Leben geholfen“). Diese Erfahrung wird von allen TN auf ein je eigenes Wort gebracht. Die TN tapen ihre Worte in die Mitte des Raumes. So bleibt das Thema mit Bezug zu den einzelnen Teilnehmenden sichtbar im Raum und kann weiterentwicklet werden.
 
 
 
Die TN durchschreiten die biblische Erzählung des Buches und weben ihre Lebens- und Glaubensschätze hinein. Glaube erschließt Leben und umgekehrt. Thematischer Fokus und Zusage: „Du veränderst den Raum und kannst einen Unterschied machen, vertraue darauf selbst in ausweglosen Situationen auf Gottes Begleitung – „Vielleicht bist du genau für eine Zeit wie diese gemacht“ (Ester 14,4)
 
 
 
Die Dornbuscherfahrung und die Namensgebung durch Hagar (El Roi) werden zur Blaupause, Gott einen „eigenen Namen“ zu geben: Eigene heilige Momente und Erfahrungen von Gottes Nähe werden reflektiert und in einen „Namen“ (ein kunstvolles Bild oder Wort) getapt. Das gemeinsame Bild erinnert an die pluralen Erfahrungen und gleichzeitig an die „Unaussprechlichkeit“ Gottes.