Caritas im Austausch mit Landtagspräsident Thomas Strobl

25.09.2026 |

Wie kann die soziale Daseinsvorsorge auch in Zukunft verlässlich gesichert werden? Und was braucht es, um den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken? Darüber tauschten sich die Direktorinnen der beiden Caritasverbände in Baden-Württemberg mit Landtagspräsident Thomas Strobl aus. Birgit Schaer, Caritasdirektorin in der Erzdiözese Freiburg, und Dr. Annette Holuscha-Uhlenbrock, Direktorin des Caritasverbandes der Diözese Rottenburg-Stuttgart, waren zu Gast bei Landtagspräsident Thomas Strobl im Landtag von Baden-Württemberg.
 
Im Mittelpunkt des Gesprächs standen zentrale sozialpolitische Herausforderungen und die Frage, wie eine verlässliche soziale Infrastruktur langfristig gesichert werden kann.
 
Als Caritas Baden-Württemberg vertreten die beiden Diözesanverbände gemeinsam die Interessen von Menschen in Not und bringen die Erfahrungen aus den zahlreichen sozialen Diensten und Einrichtungen im Land in den politischen Dialog ein. „Eine starke soziale Infrastruktur ist eine wesentliche Grundlage für Teilhabe und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Deshalb ist es wichtig, dass die Erfahrungen der Menschen und unserer Dienste dort Gehör finden, wo politische Weichen gestellt werden“, betont Birgit Schaer.
 
Der Austausch bot Gelegenheit, aktuelle Herausforderungen aus der Praxis der Caritas anzusprechen und die Bedeutung verlässlicher Rahmenbedingungen für die Zukunft der sozialen Daseinsvorsorge deutlich zu machen.