Patrozinium
15. Juli
Hauptfeste/Gottesdienste
Die Bernharduskapelle ist von Anfang April bis Mitte Oktober
geöffnet. Bei schlechtem Wetter bleibt die Kapelle geschlossen.
Die Bernharduskapelle ist von Anfang April bis Mitte Oktober
geöffnet. Bei schlechtem Wetter bleibt die Kapelle geschlossen.
Gottesdienstzeiten
Keine regelmäßigen Gottesdienste
Anschrift
Kath. Kirchengemeinde St. Bernhard
Bernhardusplatz 2, 76530 Baden-Baden. Tel. 07221 / 63706
E-Mail: pfarramt@st-bernhard-baden-baden.de
Wallfahrtsrektor Pfr. Michael Teipel
Kath. Kirchengemeinde St. Bernhard
Bernhardusplatz 2, 76530 Baden-Baden. Tel. 07221 / 63706
E-Mail: pfarramt@st-bernhard-baden-baden.de
Wallfahrtsrektor Pfr. Michael Teipel
Anfahrt
Autobahn-Zubringer Richtung Baden-Baden-Stadtmitte. Nach Kreisel und
Ortsschild links einordnen. Es folgen drei sehr nahe beieinander liegende
Ampeln. Bei der dritten Ampel nach links abbiegen, weiterhin links halten.
Autobahn-Zubringer Richtung Baden-Baden-Stadtmitte. Nach Kreisel und
Ortsschild links einordnen. Es folgen drei sehr nahe beieinander liegende
Ampeln. Bei der dritten Ampel nach links abbiegen, weiterhin links halten.
Links abbiegen auf Leopoldstraße, weiter auf Zähringerstraße und dann
links abbiegen auf Alter Schloßweg. Fahren bis zum Parkplatz vom
Alten Schloss. Dann 10 minütiger Fußweg.
Pilgergaststätten Café Restaurant altes Schloss
Kurzbeschreibung
Im Altschloßwald liegt am Südhang des Battert die Bernharduskapelle. Als 1958 der Schrein
mit den Reliquien des Markgrafen Bernhard von Baden zur Feier seines 500. Todestags
in einem wahren Triumphzug durch die Erzdiözese Freiburg gefahren wurde und zur Verehrung
des Seligen anregte, schlossen die Festlichkeiten in der St. Bernharduskirche mit
dem Wunsch ab, für die Heiligsprechung des seligen Bernhard erneut einzutreten und ihm
eine eigene Wallfahrtsstätte am heimatlichen Familienschloß zu bauen. 1961 war dann die
Grundsteinlegung der Kapelle.
Der selige Bernhard wurde 1428 im Schloß Hohenbaden als Sohn des Markgrafen Jakob
von Baden und der Katharina von Lothringen geboren. Bei den mütterlichen Verwandten in
Frankreich, König René von Anjou und König Karl VII., sollte er die Kunst des Regierens lernen.
Es wird für nicht unwahrscheinlich gehalten, dass dort, obwohl er vom höfischen Leben
angewidert war, „das Vorbild der hl. Jeanne d‘Arc seinen frommen Sinn und seine heldenmütige
Haltung beeinflußt hat“. Bernhard diente ab 1454 Kaiser Friedrich III. als Gesandter
in Italien. Der fromme Markgraf zog am 29. Mai 1458 aus, um die Fürsten Europas für einen
Kreuzzug zur Verteidigung der Christenheit zu gewinnen. Eine Pestseuche verhinderte sein
Vorhaben. Am 15. Juli 1458 starb Bernhard in Moncalieri bei Turin. Am 16. September 1769
durch Papst Clemens XIV seliggesprochen.
Im Altschloßwald liegt am Südhang des Battert die Bernharduskapelle. Als 1958 der Schrein
mit den Reliquien des Markgrafen Bernhard von Baden zur Feier seines 500. Todestags
in einem wahren Triumphzug durch die Erzdiözese Freiburg gefahren wurde und zur Verehrung
des Seligen anregte, schlossen die Festlichkeiten in der St. Bernharduskirche mit
dem Wunsch ab, für die Heiligsprechung des seligen Bernhard erneut einzutreten und ihm
eine eigene Wallfahrtsstätte am heimatlichen Familienschloß zu bauen. 1961 war dann die
Grundsteinlegung der Kapelle.
Der selige Bernhard wurde 1428 im Schloß Hohenbaden als Sohn des Markgrafen Jakob
von Baden und der Katharina von Lothringen geboren. Bei den mütterlichen Verwandten in
Frankreich, König René von Anjou und König Karl VII., sollte er die Kunst des Regierens lernen.
Es wird für nicht unwahrscheinlich gehalten, dass dort, obwohl er vom höfischen Leben
angewidert war, „das Vorbild der hl. Jeanne d‘Arc seinen frommen Sinn und seine heldenmütige
Haltung beeinflußt hat“. Bernhard diente ab 1454 Kaiser Friedrich III. als Gesandter
in Italien. Der fromme Markgraf zog am 29. Mai 1458 aus, um die Fürsten Europas für einen
Kreuzzug zur Verteidigung der Christenheit zu gewinnen. Eine Pestseuche verhinderte sein
Vorhaben. Am 15. Juli 1458 starb Bernhard in Moncalieri bei Turin. Am 16. September 1769
durch Papst Clemens XIV seliggesprochen.
