Patrozinium
Fest des hl. Fridolin (6. März) und Hilarius (13. Januar)
Fest des hl. Fridolin (6. März) und Hilarius (13. Januar)
Hauptfest
Fridolinstag am 6. März: 9.30 h Hochamt, 18.00 Eucharistiefeier
Fridolinsfest am Sonntag nach dem 6. März: 9.00 h Pontifikalamt mit anschließender
historischer Fridolinsprozession durch die Altstadt, 15.30 h Vesper, 18.00 h Eucharistiefeier
Fridolinstag am 6. März: 9.30 h Hochamt, 18.00 Eucharistiefeier
Fridolinsfest am Sonntag nach dem 6. März: 9.00 h Pontifikalamt mit anschließender
historischer Fridolinsprozession durch die Altstadt, 15.30 h Vesper, 18.00 h Eucharistiefeier
Gottesdienstzeiten
Während des Jahres: Sonntag 10.30 h und 18.00 h (Sommerzeit: 19.00 h)
Während des Jahres: Sonntag 10.30 h und 18.00 h (Sommerzeit: 19.00 h)
Anschrift
Kath. Münsterpfarramt, Münsterplatz 8, 79713 Bad Säckingen, Tel. 07761 / 568190
www.kath-pfarreien-bad-saeckingen.de
E-Mail: sekretariat@kath-pfarreien-bad-saeckingen.de
Kath. Münsterpfarramt, Münsterplatz 8, 79713 Bad Säckingen, Tel. 07761 / 568190
www.kath-pfarreien-bad-saeckingen.de
E-Mail: sekretariat@kath-pfarreien-bad-saeckingen.de
Wallfahtsrektor
Dekan Peter Berg
Dekan Peter Berg
Anfahrt
Sowohl mit dem PKW als auch mit der Bahn: Hochrheinstrecke Basel – Waldshut
Sowohl mit dem PKW als auch mit der Bahn: Hochrheinstrecke Basel – Waldshut
Kurzbeschreibung
Das Fridolinsmünster mit seinen barocken Zwiebeltürmen überragt das mittelalterliche Stadtbild.
Oberhalb der grandiosen Fassade des Deutschordens-Baumeisters Johann Caspar Bagnato
steht in einer Nische der hl. Fridolin mit dem Urso. Über eine Ring-Krypta aus dem 9.
Jahrhundert, der ältesten erhaltenen Bausubstanz, erhebt sich der gotische Münsterbau.
Die Grundsteinlegung erfolgte im Jahr 1343, die Weihe 1360. Infolge von zwei Brandkatastrophen
hat der Innenraum eine frühbarocke und im Jahre 1752 seine heutige Rokoko-Umgestaltung
erfahren. An der ersten Barockisierung, war der Baumeister Michael Wiedemann
aus Elchingen, die Wessobrunner Stuckateure und der Maler Francesco Antonio Giorgioli
beteiligt. Erhalten geblieben sind aus dieser Epoche die angebauten achteckigen Kapellen.
Das Langhaus und den Chor gestalteten der geniale Stuckateur Johann Michael Feichtmayr
und der Maler Franz Joseph Spiegler.
Das Fridolinsmünster mit seinen barocken Zwiebeltürmen überragt das mittelalterliche Stadtbild.
Oberhalb der grandiosen Fassade des Deutschordens-Baumeisters Johann Caspar Bagnato
steht in einer Nische der hl. Fridolin mit dem Urso. Über eine Ring-Krypta aus dem 9.
Jahrhundert, der ältesten erhaltenen Bausubstanz, erhebt sich der gotische Münsterbau.
Die Grundsteinlegung erfolgte im Jahr 1343, die Weihe 1360. Infolge von zwei Brandkatastrophen
hat der Innenraum eine frühbarocke und im Jahre 1752 seine heutige Rokoko-Umgestaltung
erfahren. An der ersten Barockisierung, war der Baumeister Michael Wiedemann
aus Elchingen, die Wessobrunner Stuckateure und der Maler Francesco Antonio Giorgioli
beteiligt. Erhalten geblieben sind aus dieser Epoche die angebauten achteckigen Kapellen.
Das Langhaus und den Chor gestalteten der geniale Stuckateur Johann Michael Feichtmayr
und der Maler Franz Joseph Spiegler.
Geschichte
Der heilige Fridolin zog von Irland zuerst an das Grab des heiligen Hilarius nach Poitiers. Zu
Ehren dieses großen Heiligen errichtete er auf seiner Wanderschaft einige Kirchen. Sein Ziel
war die Rheininsel Säckingen. Hier gründete er ein Doppelkloster, aus dem ein adliges Damenstift
entstand. Die Verehrung des hl. Fridolin war das besondere Anliegen des Stiftes, das
1307 in den Reichsfürstenstand erhoben wurde. Noch heute wird der hl. Fridolin, der als einer
der ersten Glaubensboten im alemannischen Raum gilt, besonders von der Bevölkerung des
Hochrheins, des Hotzenwaldes, des Fricktals und aus dem Kanton Glarus verehrt. Fridolin
ziert, bis in unsere Zeit, das Wappen des Kantons Glarus. In der rechten Kapelle im Chor
des Münsters befindet sich der silberne Rokoko-Schrein mit den Gebeinen des Heiligen. Die
Fridolinshymne beginnt mit dem Satz: „Hinab zum Rheinesufer viel fromme Pilger ziehn, zum
großen Gottesrufer, zum heil’gen Fridolin“.
Der heilige Fridolin zog von Irland zuerst an das Grab des heiligen Hilarius nach Poitiers. Zu
Ehren dieses großen Heiligen errichtete er auf seiner Wanderschaft einige Kirchen. Sein Ziel
war die Rheininsel Säckingen. Hier gründete er ein Doppelkloster, aus dem ein adliges Damenstift
entstand. Die Verehrung des hl. Fridolin war das besondere Anliegen des Stiftes, das
1307 in den Reichsfürstenstand erhoben wurde. Noch heute wird der hl. Fridolin, der als einer
der ersten Glaubensboten im alemannischen Raum gilt, besonders von der Bevölkerung des
Hochrheins, des Hotzenwaldes, des Fricktals und aus dem Kanton Glarus verehrt. Fridolin
ziert, bis in unsere Zeit, das Wappen des Kantons Glarus. In der rechten Kapelle im Chor
des Münsters befindet sich der silberne Rokoko-Schrein mit den Gebeinen des Heiligen. Die
Fridolinshymne beginnt mit dem Satz: „Hinab zum Rheinesufer viel fromme Pilger ziehn, zum
großen Gottesrufer, zum heil’gen Fridolin“.
