Informationen zum Erzbistum

 

Das Erzbistum Freiburg im Breisgau liegt im Südwesten Deutschlands in unmittelbarer Nachbarschaft zur Schweiz und zum Elsaß. In reizvoller geografischer Lage erstreckt sich das Gebiet vom Bodensee und dem Hochrhein im Süden über den Schwarzwald und die Oberrheinische Tiefebene bis hinauf in den Odenwald und an den Main im Norden. Das 1821 errichtete Erzbistum gehört zu jenen Bistümern Deutschlands, die in der nachnapoleonischen Zeit mit der Intention neu gebildet wurden, Bistums- und Ländergrenzen in Übereinstimmung zu bringen. So gesehen ist die Entstehung des Erzbistums Freiburg eng verbunden mit der Bildung des Großherzogtums Baden. Heute umfasst das Gebiet der Erzdiözese Freiburg weitestgehend den früheren Landesteil Baden sowie den ehemaligen hohenzollerischen Landesteil unseres Bundeslandes Baden-Württemberg. Mit rund 1,55 Millionen Katholiken gehört das Erzbistum zu den größten der insgesamt 27 Diözesen in Deutschland.

 
Die regionale Gliederung der Erzdiözese
 
Imagebroschüre
 
 

Kindertageseinrichtungen: 1019

Katholische allgemeinbildende Schulen: 27

Studentenwohnheime: 10

Diözesane Tagungs- und Bildungshäuser: 11

Bildungshäuser in Trägerschaft von Orden und Kongregationen: 19

Frauenorden/-kongregationen (1.387 Angehörige): 44

Männerorden/-kongregationen (156 Angehörige): 17

Ortscaritasverbände: 27

Caritative Fachverbände: 9

Sozialstationen: 100

Altenhilfeeinrichtungen: rund 600

Krankenhäuser: 16



 

Stephan Burger empfing als fünfzehnter Oberhirte von Freiburg am 29. Juni 2014 die Bischofsweihe und wurde in sein Amt eingeführt. 

 

Im Jahr 1827 wird das 1513 eingeweihte Münster Unserer Lieben Frau in Freiburg  zur Bischofskirche.

 

Fläche in km²: 16.229

Katholiken: 1.652.218

Bevölkerungsanteil: 40%

Pfarreien: 36

 

Haushaltsvolumen 2024: 755 Mio. EUR
Davon Kirchensteuer (Nettoaufkommen): 568 Mio. EUR

Aufteilung der Kirchensteuer:
Bistum (55%): 312 Mio. EUR
Kirchengemeinden (45%): 256 Mio. EUR

 

 

Diözesanpriester (gesamt): 635
Davon im aktiven Dienst: 326

Priester aus anderen Diözesen: 65
Davon im aktiven Dienst: 40

Ordenspriester im Dienst der Erzdiözese: 129

Ständige Diakone: 274

Pastoralassistenten/-referenten: 274

Gemeindeassistenten/-referenten: 326

Kirchlich angestellte Religionslehrer: 354