Hitzeschutz

Warnsignale erkennen und richtig handeln

Hohe Temperaturen belasten den Körper. Besonders an heißen Sommertagen kann es durch erheblichen Flüssigkeits- und Elektrolytverlust zur Hitzeerschöpfung kommen - ein ernst zu nehmendes gesundheitliches Problem, das frühzeitig erkannt werden sollte.

Typische Anzeichen einer Hitzeerschöpfung sind unter anderem trockene rote oder kalt-feuchte blasse Haut, kalter Schweiß, hoher Puls, niedriger Blutdruck, Schwindel, Kopfschmerzen, oder Übelkeit. Treten diese Beschwerden auf, sollte die betroffene Person möglichst sofort einen kühlen Ort aufsuchen, ausreichend trinken und sich ausruhen. Verschlimmern sich die Symptome oder bessern sie sich nicht, sollte medizinische Hilfe in Anspruch genommen werden.
 
Eine übersichtliche Zusammenfassung der wichtigsten Symptome und Handlungsempfehlungen hat die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) erstellt.
Den entsprechenden Aushang finden Sie auf der DGUV-Website. Er bietet hilfreiche Informationen, um Warnsignale rechtzeitig zu erkennen und im Ernstfall richtig zu reagieren.
 
Gerade an heißen Tagen gilt: Trinken Sie regelmäßig und ausreichend Wasser, legen Sie – wenn möglich – kurze Erholungspausen ein und achten Sie auch auf Ihre Kolleginnen und Kollegen. Gemeinsam können wir dazu beitragen, gesund und sicher durch den Sommer zu kommen.