
Bei der Schriftverkündigung geht es nicht nur um das „Verlesen“ eines – alten und nicht immer leicht zu verstehenden – Textes. Vielmehr bekommt Gottes Wort als unmittelbare Anrede an die Feiernden eine sinnlich wahrnehmbare Gestalt. Deshalb kennt die Liturgie vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten, die Schriftverkündigung dramaturgisch zu inszenieren, die feiernden Menschen auf das Hören vorzubereiten und ihnen so die Möglichkeit zu geben, sich den Inhalt der Wortverkündigung anzueignen und im Heute zu deuten.
Eine Online-Fortbildung am 23. Juni, 19.30-21 Uhr möchte für die verschiedenen Gestaltungselemente der Inszenierung der Schriftverkündigung im Gottesdienst sensibilisieren und nach weiteren Formen und Möglichkeiten suchen, wie Gottes Wort bei den hörenden und feiernden Menschen „ankommen“ kann.
Zielgruppen
Eingeladen sind Personen
- die sich in der Gestaltung und Leitung von Wort-Gottes-Feiern engagieren
- die als Lektorin / Lektor tätig sind
- die Sorge tragen um die Kultur des Wortes Gottes und seiner Feier (z. B. Mitglieder in Gemeindeteams oder Liturgiekreisen)
Anmeldung
Bitte melden Sie sich über den Anmeldebutton an.
Das Anmeldeformular ist ab dem 26. Mai freigeschaltet.
Sie bekommen am Vormittag des 23. Juni die Zugangsdaten für die digitale Veranstaltung zugeschickt.
Leitung: Jörg Müller, Referent für Liturgie, Referat PPG im Erzb. Seelsorgeamt Freiburg
Referent: Dr. Bernhard Höffner, Liturgiewissenschaftler, Konz
