Energie-Offensive
Die Energie-Offensive geht in die zweite Runde
Viele Kirchengemeinden haben in der ersten Energie-Offensive ihre Tatkraft bewiesen und sich für einen kontrollierten Energieverbrauch und die Schwachstellenanalyse ihrer Gebäude entschieden.
Die zweite Runde der Energie-Offensive baut auf dem bewährten Konzept auf und entwickelt es weiter.
Instrumente und Werkzeuge,
die Sie bei der Arbeit für unser gemeinsames Klimaziel unterstützen:Energie-Check = Schwachstellen aufdecken
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Analyse der energetischen Schwachstellen kirchlicher Gebäude
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Ortsbegehung und Bewertung durch einen externen Check-Berater
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Erarbeitung von Empfehlungen für geringinvestive Maßnahmen und verändertes Verbraucherverhalten
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Präsentation der Ergebnisse im Pfarrgemeinde- und Stiftungsrat
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Eine Top-Ten-Prämie winkt den Gemeinden, die die Empfehlungen zügig umsetzen!
Energie-Management = Verantwortlichkeit klären, Verbrauch kontrollieren
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Benennung eines ehrenamtlichen Energie-Beauftragten, der im Rahmen der Energie-Offensive geschult wird
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Der Energie-Beauftragte ist dafür verantwortlich, dass die Check-Empfehlungen umgesetzt werden und der Energieverbrauch monatlich erfasst wird
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Der Energie-Beauftragte gibt Rückmeldung an den Pfarrgemeinde- oder Stiftungsrat und empfiehlt die nächsten Schritte.
Energie-Gutachten = Investitionsentscheidungen vorbereiten
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Das Energie-Gutachten bietet eine Entscheidungsvorlage, wenn eine Baumaßnahme ansteht.
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Es liefert einen detaillierten und abgewogenen Maßnahmenkatalog unter Angabe der Investitionskosten und der Wirtschaftlichkeit der vorgestellten Maßnahmen.
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Ein Zuschuss für die Kosten des Energie-Gutachtens bis zu 50 Prozent ist möglich.
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Seit 2007 sind Energie-Gutachten im Genehmigungsverfahren der Bischöflichen Bauverwaltung bei größeren Investitionen an Gebäudehülle oder -technik verpflichtend.
Prima Klima im Kirchengebäude = Temperierung von Kirchen
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Detaillierte Messung des Klimas in Kirchen
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Erarbeitung von Konzepten für die zukünftige Beheizung und Belüftung von Kirchen
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Tipps für die Umsetzung und die Kommunikation mit den Nutzern.
Bildung = Gewusst wie
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Sich fit machen fürs Energie-Management:
Schulung der Energie-Beauftragten für das Management und die Verbrauchskontrolle. -
Von anderen lernen:
Exkursionen zu Kirchengemeinden, die erneuerbare Energien einsetzen. -
Rundumpacket für Information, Service und Beratung:
Fachtage Bau, Energie und Fundraising in den Regionen, mit der Möglichkeit die Fachleute direkt zu befragen.
Förderprogramme = Innovativ investieren
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Deutlich erhöhte Förderung aus dem Ausgleichstock für Kirchengemeinden wenn energetische Maßnahmen die aufgrund eines Energie-Gutachtens umgesetzt werden.
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Zusätzliche Investitionszuschüsse aus dem Energie-Fonds der Erzdiözese beim Umstieg auf erneuerbare Energien. Der Energie-Fonds steht allen kirchlichen Einrichtungen der Erzdiözese Freiburg offen.
Die Energie-Offensive wird im Rahmen der Klimainitative gefördert duch das Bundesministerim für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit auf einen Beschluss des Bundestages!
Energie-Offensive 2006 - 2008
Unter dem Motto "Fünf Prozent weniger für Energie - mehr Spielraum für die Pastoral" ging die Erzdiözese Freiburg zwischen März 2006 und September 2008 in die Offensive.Ziel war,
- die Verantwortlichen vor Ort zu befähigen, ihre Aufgaben wahrzunehmen, die Gebäude effizient zu nutzen, zu pflegen und zu erhalten und zukunftsweisende Investitionsentscheidungen zu treffen.
- den Verantwortlichen vor Ort Möglichkeiten aufzuzeigen, den Energieverbrauch selbständig und schnell zu senken (Nutzerverhalten anpassen und gering investive Maßnahmen umsetzen).
- 500 von 1179 Kirchengemeinden zu motivieren, ihren Energieverbrauch um mindestens fünf Prozent zu senken.
Um diese Ziele zu erreichen, hat das Erzbischöfliche Ordinariat drei Instrumente entwickelt, die diese Initiative begleiteten: Energie-Check, Energie-Management und Energie-Gutachten.
Und tatsächlich, rund 500 Gemeinden haben sich an dieser Initiative beteiligt, haben ihre Gebäude checken und begutachten lassen und viele kontrollieren seither ihren Energie-
verbrauch.
Jetzt geht die Energie-Offensive von 2009 bis 2014 in die zweite Runde!
Weitere Informationen zur Geschichte der Energie-Offensive finden Sie hier:







