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In Peru haben sich arbeitende Kinder und Jugendliche in der Bewegung Manthoc zusammen geschlossen. Die Gruppen setzen sich für ihre Rechte ein und versuchen, ihre Alltagsprobleme gemeinsam zu lösen. Ihr Treffpunkt ist ein eigenes Haus. Hier können sich die Kinder ausruhen, essen, spielen und ihre Hausaufgaben erledigen, wenn sie zur Schule gehen. Was sie in den kleinen Werkstätten herstellen, wird verkauft. Das eingenommene Geld wandert in die gemeinsame Kasse.
Bei Manthoc Yerbateros wird Cornelius Kopf aus Karlsruhe seinen Freiwilligendienst als Voluntario leisten. Das Erzbistum Freiburg hat dem 19-Jährigen diese Einsatzstelle vermittelt und den Helfer auf seinen Dienst vorbereitet - zusammen mit 14 weiteren jungen Leuten aus Baden und Hohenzollern:
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Im Frühjahr sind bei einer Spendenkampagne für die Wallfahrtskapelle in Ronchamp 152.000 Euro zusammen gekommen. Durch einen Zuschuss des Erzbistums Freiburg wurde der Betrag auf insgesamt 300.000 Euro aufgestockt. Mit der Spende, die jetzt von Domkapitular Wolfgang Sauer übergeben wurde, wird die Ansiedlung eines Clarissenkonvents nahe der Wallfahrtskapelle unterstützt.
Dieter Waldraff im Gespräch mit Udo Schnieders, Leiter der Stabsstelle Fundraising im Erzbistum Freiburg:
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Ronchamp gehört zur Erzdiözese Besançon, eine von 94 Diözesen in Frankreich. Sie umfasst rund 500.000 Katholiken.
Wann dürfen wir in Rente gehen - mit 67 oder sogar erst mit 70? Diese Frage erhitzt zurzeit die Gemüter. Die Problemlage ist dabei ganz klar: Die Deutschen werden älter, die Fachkräfte knapper.
Elke Martin-Ehret ist Vorsitzende des Bundes katholischer Unternehmer im Erzbistum Freiburg und erklärt im Interview mit Nicole Stroth, inwiefern eine Rente mit 67 sozial vertretbar und unumgänglich ist:
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Neuen Diskussionsstoff wird es wohl Ende November geben, wenn die Bundesregierung einen umfassenden Bericht über die Rente mit 67 vorlegt.
Die Lage in Pakistan bleibt dramatisch: Zurzeit sind etwa 17 Millionen Menschen auf Hilfe von außen angewiesen. Hunderttausende Pakistaner sind immer noch von den Wassermassen eingeschlossen. Im Norden des Landes kehrt zwar etwas Besserung ein, dafür steigen jetzt im Süden die Wasserpegel bedrohlich an.
Gernot Ritthaler ist Katastrophenhilfe-Koordinator bei Caritas international und spricht im Interview mit Nicole Stroth über die Situation und die Arbeit vor Ort:
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Spenden sind möglich übers Internet unter www.caritas-international.de oder per Banküberweisung:
Stichwort "Fluthilfe Pakistan"
Caritas international Freiburg
Spendenkonto 202
Bank für Sozialwirtschaft Karlsruhe
BLZ 660 205 00
Das Erzbistum Freiburg ermöglicht jungen Leuten einen anerkannten Freiwilligendienst im Ausland. Die Kirche arbeitet dafür seit vielen Jahren mit bewährten Partnern auf allen Kontinenten zusammen. Die Helfer gehen nicht als Touristen in die Gastländer, sondern bringen ihre Erfahrungen und ihr Engagement in kirchliche und soziale Projekte ein. 40 junge Erwachsene aus Baden und Hohenzollern sind in diesem Jahr dabei.
Domkapitular Wolfgang Sauer ist verantwortlich für das weltkirchliche Engagement der Erzdiözese. Er freut sich über das Interesse und die Lernbereitschaft der jungen Leute. Dieter Waldraff hat mit ihm gesprochen:Zur korrekten Darstellung dieses Inhalts benötigen Sie einen aktuellen Flash-Player:
Am 01. September hat die 19-jährige Katharina Roskos aus Ettlingen den Schritt ins Ungewisse gewagt. Ein Jahr wird sie in Mexiko verbringen:
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Auch Maria Müller nimmt sich für ein Jahr eine Auszeit. Die Heidelberger Studentin reist als Missionarin auf Zeit nach Papua-Neuguinea:
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Am 01. September haben viele Jugendliche in Baden-Württemberg mit ihrer Ausbildung begonnen. Doch die Statistiken malen ein düsteres Bild und bestätigen wieder einmal: Die soziale Herkunft bestimmt die berufliche Zukunft.
Viele junge Menschen verlassen die Schule ohne Hauptschulabschluss und besonders benachteiligt sind immer noch Schüler mit Migrationshintergrund. Den direkten Einstieg in eine Ausbildung schafft nur jeder vierte Hauptschüler. Für ein Drittel der Jugendlichen folgt nach der Schule oft erst einmal ein berufsvorbereitendes Angebot.
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Edith-Stein-Fenster im Freiburger Münster
Freiburg hat für seine Gäste viele bekannte Sehenswürdigkeiten. Aber es gibt auch noch echte Geheimtipps - zum Beispiel ein Rundgang auf den Spuren der heiligen Edith Stein. Gertrud Rapp engagiert sich für das Andenken der Ordensfrau, die vor knapp 100 Jahren nach Freiburg gekommen ist. Interessierte Besucher führt sie an die Orte, die Edith Stein in ihrem Tagebuch erwähnt hat.
Dieter Waldraff im Interview mit Gertrud Rapp:
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Das C-Punkt Münsterforum bietet eine kleine Broschüre mit Tipps und Informationen an für alle, die sich allein auf die Spurensuche nach Edith Stein in Freiburg machen wollen.
Kirche muss auch da präsent sein, wo niemand mit ihr rechnet. Bestes Beispiel dafür sind die beiden Campingkirchen im Erzbistum Freiburg. Sowohl im Campingdorf Horn am Bodensee als auch im Freizeitcenter Oberrhein geht's da hoch her - mit Sportangeboten, Bastelnachmittagen, Filmvorführungen und Skatabenden. Aber auch die Seelsorge kommt natürlich nicht zu kurz.
Albrecht Kollefrath ist für die beiden Campingkirchen im Erzbistum Freiburg zuständig. Nicole Stroth hat ihn auf dem Campingplatz in Rheinmünster besucht:
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Unterstützt wird Albrecht Kollefrath von einem engagierten Team aus Ehrenamtlichen. Die 22-jährige Christina Kiki war schon als Kind immer in der Campingkirche mit dabei, jetzt packt die Griechin selber mit an.
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Die Urlauber kommen sehr gerne in die Campingkirche. Wie zum Beispiel die Schweizerin Sara Sifrig:
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Auch die Kinder sind begeistert:
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